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Die Illusion der Zeit: Sie kostet dich dein Leben

Aktualisiert: 27. Okt. 2023

In der Hektik des modernen Lebens sind wir oft Gefangene unserer eigenen Gedanken, die zwischen der Vergangenheit und der Zukunft hin und her wandern. Doch, was ist Zeit wirklich? Die Frage bleibt bis heute unbeantwortet. In seinem Buch "Die Formel für Glück" wirft Mo Gawdat einen faszinierenden Blick auf die Illusion der Zeit und wie sie unsere Lebensqualität beeinflusst. Falls du noch nicht zu unserer großartigen GANG gehörst, dann melde dich doch hier bei THE SOUL GANG an.


Du willst erst wissen, wer ich bin?

Ich, Salima, die Gründerin von aura soulcare, bin nur Hostin von THE SOUL GANG (TSG), einem exklusiven Club für Frauen. Frauen, die keinen Bock mehr auf den esoterischen Bullshit in dem "Selfcare"-Wahnsinn da draußen haben. Ich organisiere alles im Hintergrund, kümmere mich um alle SOULMATES so, als wären sie zum SOUL TALK bei mir zu Hause und bringe die Themen mit. SOUL TALK nennen wir unsere Treffen, die jeden zweiten Dienstagabend stattfinden.

Auf dem Pfad der persönlichen Weiterentwicklung mag ich vielleicht weiter sein, aber das bringt uns nur den Vorteil, dass ich die Themen in die "richtige" Reihenfolge bringen kann und sie komprimiert aufbereite. Das kann uns kostbare Zeit ersparen. Aber sonst sitzen wir alle im selben Boot.


Was ist Zeit?


Unsere Vorstellung von Zeit basiert darauf, die Auswirkungen von Zeit auf die mechanische Bewegung von Objekten zu messen. Die Erde dreht sich um ihre eigene Achse, wodurch Tag und die Nacht entstehen. Sie umkreist die Sonne, was die Jahreszeiten und unsere Kalender bestimmt. Unsere Uhren geben uns das Gefühl, die Zeit zu verstehen, da sie uns sagen, wie spät es ist und welche Ereignisse zu erwarten sind. Aber wissen wir wirklich, was Zeit ist?

Zeit kann sich unterschiedlich anfühlen. Sie rast, wenn wir Freude erleben, und sie schleicht sich quälend langsam dahin, wenn wir uns in unangenehmen Situationen befinden.


Die Illusion der Zeit: Sie kostet uns unser Leben

Eine Uhr, die wie in einer Illusion zerläuft, mit blauem Himmeln und weißen Wolken.

Albert Einstein hat uns mit seiner berühmten Relativitätstheorie gelehrt, dass Zeit relativ ist. Bis zu seiner Entdeckung sind die Menschen davon ausgegangen, dass sie sich konstant verhält, also immer und unter allen Umständen gleich bleibt.

Einstein war der erste Mensch, der herausfand, dass dem nicht so ist und dass sich Zeit zum Beispiel anders für Menschen in einem Flugzeug verhält als für Menschen am Boden. Denn die Schwerkraft, die einen Einfluss auf die Zeit hat, lässt die Zeit am Boden langsamer vergehen als z.B. auf 11.000 Metern Höhe.


 

Die Illusion der Zeit


Die Zeit hat Auswirkungen auf alle Lebewesen und jeden Gegenstand. Doch trotzdem ist die Menschheit die einzige Spezies, die ihre gesamte Existenz von der Zeit bestimmen lässt. Nicht nur das, ihre Wichtigkeit für uns, hat sie zudem zu einem der größten Stressfaktoren gemacht, den die Menschheit kennt. Dieses Phänomen zeigt sich besonders in der westlichen Welt, wo eine Uhrzeit-orientierte Kultur herrscht.


Die drei Zeitkulturen


Uhrzeit-orientierte Kultur:

In vielen westlichen Gesellschaften dominiert die Uhrzeit-orientierte Kultur. Hier sind nahezu alle Ereignisse des Lebens an Uhrzeiten gebunden. Von morgens früh bis spät in den Abend hinein planen die Menschen ihre Aktivitäten nach der Uhr. Dies beinhaltet, wann sie aufstehen, essen, arbeiten und Freizeit haben. Die Menschen organisieren ihr Leben penibel nach der Uhr, was oft zu einem hektischen Lebensstil führen kann.

Diese Kultur kann dazu führen, dass Menschen unter ständigem Zeitdruck stehen. Die ständige Anforderung, pünktlich zu sein und produktiv zu arbeiten, kann zu Stress und Unzufriedenheit führen. Oftmals muss unsere SOULCARE darunter leiden, indem wir unsere persönlichen Bedürfnisse und Auszeiten vernachlässigen, um den Anforderungen des Zeitmanagements gerecht zu werden.


Ereignis-orientierte Kultur:

Im Gegensatz dazu, legen Ereignis-orientierte Kulturen weniger Wert auf die Uhrzeit. In Afrika, Lateinamerika oder Asien orientiert sich Tagesplanung nicht an die Uhrzeit, sondern an Ereignissen. Als ich für drei Jahre in Marokko lebte, dem Land meiner Wurzeln, lernte ich schnell, dass Menschen weniger wert auf die Uhrzeit legten. Gesellschaftliche Treffen wurden nicht anhand von festen Uhrzeiten ausgemacht, sondern vage Verabredungszeiten wurden getroffen. „Wir treffen uns nach dem „Abendgebet“ (Ereignis).“ Das kann zwar für jeden eine andere Uhrzeit bedeuten, aber es reichte trotzdem aus. Im Vordergrund steht dabei, dass eine gute Zeit verbracht wird, mit den Personen, die eben zu der Zeit da sind, zu der man selbst da ist.

In Ereignis-orientierten Kulturen sind die Menschen weniger gestresst, da sie sich weniger um die Uhrzeit kümmern. Die Betonung liegt auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und der Qualität der gemeinsam verbrachten Zeit, was oft zu einem geringeren Maß an Unzufriedenheit führt.

Zeitlose Kulturen:

Zeitlose Kulturen, wie sie im Buddhismus zu finden sind, betonen die Bedeutung des gegenwärtigen Moments. Hier wird gelehrt, dass die Zeit lediglich eine Illusion ist. Die Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu leben, ohne an die Vergangenheit oder die Zukunft zu denken, wird als Weg zum inneren Frieden und Glück angesehen.

In zeitlosen Kulturen gibt es keinen Zeitdruck und dadurch keine Hektik. Das Leben wird in vollen Zügen genossen, und es gibt keine Auslöser für Unzufriedenheit, die mit der Zeit oder der Sorge um Vergangenheit und Zukunft zusammenhängen.

 

Geschieht etwas jemals außerhalb der Gegenwart?


Hört sich komisch an, ich weiß. Aber denk mal bitte ernsthaft darüber nach. Wir sprechen immer von 3 „existierenden“ Zeiten: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aber müsste dann nicht in jeder Zeit auch etwas geschehen können, damit sie tatsächlich „existieren“ kann?


Die Vergangenheit:

Sie ist die Ansammlung aller der Dinge, die bereits geschehen sind. Unsere Erinnerungen an Dinge, die wir erlebt haben. Hier ist nie etwas geschehen, denn als es damals geschehen ist, war dieser Moment die Gegenwart.


Die Zukunft:

Sie beinhaltet alle Dinge, die noch geschehen werden. Garantiert ist sie nicht, denn keiner von uns weiß, wie viel wir davon tatsächlich erleben wird. Hier kann auch nichts geschehen. Denn damit diese Dinge geschehen können, müssen sie zur Gegenwart werden.


Die Gegenwart:

Natürlich geschehen Dinge ausschließlich und der Gegenwart. So wie das Wort, das ich hier tippe. Nein, warte das. Nein ich meine das. - Du siehst, worauf ich hinaus will. Wir haben nur den Moment, denn er ist die einzige Realität, die jemals existieren kann.

 

Die Auswirkungen von Zeit auf unser Glück


Zeit spielt eine große Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Unglück.

Erinnerst du dich an die Illusion des Denkens? Wir sprachen darüber, dass die Stimme, die wir ständig in unserem Kopf hören, unser Gehirn ist (und nicht wir). Es liefert uns Gedanken zur Betrachtung. Wir sprachen auch darüber, dass Gedanken, das Einzige sind, das uns unglücklich machen kann. Dieses „Geschnatter“ ist oft der Botschafter von Schmerz und Traurigkeit.

Wir lernten sie zu beobachten, um sie zu entkräften. Jetzt beobachte sie erneut und dieses Mal achte darauf, worauf sie sich beziehen. Fast alle werden sich auf etwas aus der Vergangenheit beziehen oder auf etwas, das in der Zukunft liegt. Verblüffend, oder? (Fast) nie sind es Gedanken, die sich auf die Gegenwart beziehen. Du spürst also in der Gegenwart eine negative Emotion, die jedoch in der Vergangenheit oder in der Zukunft verankert ist. Hier ein paar Beispiele, um das zu verdeutlichen:

  • Um ängstlich zu sein, musst du an die Zukunft denken und antizipieren, dass sie schlechter sein wird als die Gegenwart.

  • Um dich zu langweilen, musst du dich nach einem Zustand sehnen, der anders ist als der Augenblick.

  • Um Scham zu empfinden, musst du einen Moment wiederherstellen, der nicht mehr existiert.

  • Um zu bedauern, musst du etwas ändern wollen, das bereits geschehen ist.

Das sind Emotionen mit Zeitsignatur. Du spürst die negativen Emotionen zwar im Moment, aber sie haben ihre Verankerung in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Wohingegen die meisten positiven Emotionen an das Hier und Jetzt gebunden sind. Vorne weg natürlich das Glück, aber auch Befriedigung, Freude, Empathie, Freundlichkeit, Gelassenheit, Entspannung etc. sind alles Emotionen, die wir spüren, weil etwas im Moment sie auslöst.


 

Deine Gedanken kosten dich dein Leben


Unser illusioniertes Gehirn

Was können wir mit diesem Wissen denn jetzt anfangen, um die Auswirkung von Zeit auf unser Glück zu minimieren oder gar zu verhindern? Zunächst müssen wir uns klar darüber werden, dass unser Gehirn illusioniert ist und es süchtig nach Zeit ist. Es ist wie besessen davon, dass der Moment, der in der Zukunft liegt, wichtiger ist als der jetzige. Es versucht ständig die Zukunft vorherzusehen und macht uns weiß, dass das Glück irgendwann in der Zukunft erreicht wird. Wir aber auf dem Weg dorthin nicht glücklich sein können.

Und es krallt sich an all die negativen Emotionen fest, die ihre Verankerung in der Vergangenheit haben, weil es nicht akzeptieren kann, dass wir daran nichts mehr ändern können.

Es ruiniert uns die Chance auf Glück im Hier und Jetzt, der einzigen Realität, die jemals existierte und jemals existieren wird.


Unser Lebensgedächtnis

Ich hatte vor drei Tagen Geburtstag und bin 38 Jahre alt geworden. An jedem meiner Geburtstage frage ich mich jedes Mal „Alter Schwede, wann ist das passiert?“ Jeder von uns kennt dieses Gefühl. Wenn du dich fragst, wie lange dein Schulabschluss her ist oder wie lange es her ist, dass du mit deiner Partner:In zusammen bist, oder wie lange es her ist, dass dir deine Zahnspange entfernt worden ist. Es fühlt sich nie so lange her an, wie es tatsächlich her ist.

Dafür gibt es einen Grund. Einen, der mir die Socken ausgezogen hat! Es gibt nämlich zwei Arten von "Lebenszeit", eine an die wir uns als unser Leben erinnern und eine, an die wir uns nicht wirklich erinnern.


Woran erinnern wir uns?

Ganz einfach beantwortet: wir erinnern uns an unseren Erinnerungen. Logisch. Diese Antwort ist aber tiefgründiger als du denkst. Denn Erinnerungen entstehen nur, wenn du im Moment bist. Dann, wenn deine volle Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt gerichtet ist, weil du gerade etwas erlebst. Die Ansammlung all dieser Erinnerung deines Lebens, sind Teil deines Gedächtnisses, eben dem, wonach sich dein Leben anfühlt, wenn du, du dich wie ich fragst „Wann sind 38 Jahre passiert? Es fühlt sich überhaupt nicht danach an!“


Woran erinnern wir uns nicht?

Wir erinnern uns nicht an die Zeit, die wir nicht im Hier und Jetzt gelebt haben. Diese Zeit haben wir in unseren Köpfen verbracht, abgelenkt von Gedanken, über die Vergangenheit und die Zukunft. Zeit, in der wir das Erlebte nicht bewusst wahr nahmen und somit keine Erinnerung daran entstehen konnte. Zeit, die verstrichen ist, wie die im Schlaf, mit dem einzigen Unterschied, dass wir nicht schliefen.


Deswegen fühlt sich unser Leben kürzer an, das Jahr vergeht, wie im Flug und der Tag scheint nie genug Stunden zu haben.

Faszinierend finde ich auch, dass dieses Phänomen scheinbar nur Teil des Erwachsenenlebens ist. Ich erinnere mich noch daran, wie ewig es sich für mich als Teenie angefühlt hat, endlich 18 zu werden. Oder wie lange sich ein Schuljahr angefühlt hat. Denn als Kind kann uns die Vergangenheit oder Zukunft nicht so leicht von der Gegenwart ablenken, weil wir viel zu beschäftigt damit sind, unser Leben im Jetzt zu leben.

 

Aber wie sollst du ohne Zeit leben?


Die Frage hast du dich wahrscheinlich mehrmals gefragt, während du diesen Beitrag gelesen hast. Natürlich ist es nicht möglich, das Leben ohne Zeit zu leben. Selbst in zeitlosen Kulturen werden Wecker gestellt und Zahnarzttermine ausgemacht. Um den Ansatz praktisch und umsetzbarer zu machen, nehmen wir an, es gibt zwei Zeiten, in Ordnung?


Uhrzeit vs. Gehirnzeit

Die Uhrzeit

Sie ist absolut notwendig, um ein funktionierender Teil der Gesellschaft zu sein. Sie ist auch nicht das Problem. Denn durch sie entstehen nur praktische und harmlose Gedanken. Gedanken wie:

„Ich stelle meinem Wecker morgen um 6 Uhr, damit ich die Kinder pünktlich in den Kindergarten bringen kann.“

„Wie lange brauche ich im Feierabendverkehr zum Zahnarzt?“

„Ich muss die Mädels noch fragen, wann wir uns heute Abend treffen.“

Es spricht nichts über logische und gutartige Gedanken bezüglich Zeit.


Die Gehirnzeit

Kommen wir jetzt zu den bösartigen Gedanken, die das Unglück wie ein Geschwür wachsen und wuchern lassen. Sie entstehen durch die Gehirnzeit. Immer dann, wenn wir in der Vergangenheit wühlen und eine negative Emotion intensiviert wird. Oder auch, wenn wir versuchen, die Zukunft vorherzusagen und uns bewusst machen, dass sie schlechter sein wird als die Gegenwart.

Gedanken wie:

  • „Wie konnte ich Jimmy nur gehen lassen? Mit ihm wäre ich heute viel glücklicher“

  • „Wenn ich nicht bald einen Mann finde, ende ich noch, wie Nachbarin mit den vielen Katzen“

  • „Hätte ich damals mal Abi gemacht und studiert, dann müsste ich nicht an der blöden Kasse sitzen“

Ohne Gehirnzeit kannst du problemlos leben. Du lebst bewusster, glücklicher und erinnerst dich an noch mehr Zeit deines Lebens, weil du im Jetzt neue Erinnerungen machst.

 

Wie du aufhörst, mit deinem Leben zu bezahlen

Wahrscheinlich denkst du es dir schon selbst. Die Lösung ist, mehr in der Gegenwart zu leben. Entscheide dich für ein achtsames Leben.


Zwei einfache Achtsamkeitsübungen

1. Atemübung

Sofort anwendbar, egal in welcher Situation, selbst, wenn gerade jemand mit dir spricht, ist meine Go-To Übung: sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren. Du musst nichts weiter tun, als dich auf dein Ein- und Ausatmen zu konzentrieren. Beobachte, wie deine Brust sich hebt und senkt. Wie die Luft in deine Nasenlöcher hinein und wieder herausströmt.


2. Umwelt beobachten

Beobachte genau, was du siehst, hörst oder fühlst. Richte deine Aufmerksamkeit auf das Außen ohne zu bewerten. Beschreibe in deinen Gedanken, was du jetzt im Moment siehst. Riechst du vielleicht etwas? Dann beschreibe es. Wenn nichts da ist zum Ertasten, leg deine Hand auf deinen Oberschenkel und beschreibe wie sich deine Hose anfühlt oder streiche über dein Haar.


Die einfachen Übungen bringen dich sofort ins Hier und Jetzt. Beachte, dass es nicht darum geht, stets großartige Dinge zu erleben, an die du dich erinnern wirst. Sondern das Leben in seiner Gänze zu leben, auch die Momente des Alltags, die unscheinbar zu sein scheinen. Denn in der endlosen Illusion der Zeit ist das Jetzt der einzige Ort, wo das Leben stattfindet und, wo das Glück zu finden ist.


 

"Work in progress" - Mein Credo. Wer auf dieser Reise ist, kommt niemals an.

Also wenn du auf der Suche nach "quick-fixes" bist, dann bist du hier falsch. Ich kann dir auch keine andere Anlaufstelle empfehlen, da es diese schnellen Lösungen nicht gibt (selbst, wenn andere dir das versprechen). Wenn du aber akzeptierst, dass die Reise das Ziel ist und du Fragen zu den Themen hast, die deine persönliche Lebenssituation betreffen, dann melde ich einfach hier an und werde Teil von


Ich freue mich darüber, deine Augen auf meinen Worten zu wissen.

Ich will, dass du weißt, ich schreibe nicht. Ich habe nie geschrieben.

Das sind lediglich meine Gedanken zu Themen, die mich bereichern, interessieren und glücklich machen. Sie unterstützen mich dabei, mich weiterzuentwickeln, auch wenn sie häufig Unbehagen bedeuten. Aber ich verlasse meine Komfortzone und schreibe sie für dich auf. Ungefiltert und rein mit der einzigen Intention, das Kostbarste, was ich besitze, mit dir zu teilen: meine Zeit und mein Wissen.


Danke für dein Vertrauen.



Namaste, Bitches.





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